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GastroSuisse – InfoCenter Telefon: 0848 377 111Von Montag bis Freitag, 08.00 – 12.00 und 13.30 – 17.00 Uhr, erteilt das fünfköpfige Info-Center-Team Auskünfte zu Themen rund um die Mitgliedschaft, Adressänderungen, Dienstleistungen, Aus- und Weiterbildung, Vertrags- und Buchbestellungen GastroProfessional. GastroSuisse-Rechtsauskünfte (gleiche Telefonnummer) erhalten Sie von Montag bis Donnerstag jeweils von 09.30 – 11.30 und 14.00 - 16.00 Uhr. Die Angabe der Mitglieder-Nummer ist zwingend erforderlich. Täglich beantwortet werden Faxanfragen an Nr. 0848 377 112 oder
Mail-Anfragen an
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GastroSuisse: JA zur Revision der Arbeitslosenversicherung GastroSuisse, der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz, setzt sich ein für ein JA zur Revision der Arbeitslosenversicherung. Die Vorlage ist ausgewogen und sozialverträglich. Die vierte Teilrevision ist zur langfristigen Sicherung und Sanierung der Arbeitslosenversicherung notwendig. |
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Fit für die nächsten Internetjahre! Die Internetseite www.berufe-gastgewerbe.ch ist neu gestaltet worden und bietet inhaltlich viel Aufregendes und Informatives. berufe-gastgewerbe.ch, die Dachmarke von GastroSuisse und hotelleriesuisse, ist für die Promotion der Berufe in der Hotellerie und Gastronomie zuständig. Der Webauftritt ist für die Jugendlichen die wichtigste Informationsquelle während der Berufswahlphase. |
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Neues Alkoholgesetz führt nicht zum Ziel GastroSuisse steht klar für die Einhaltung der bestehenden Jugendschutzbestimmungen ein und unterstützt sinnvolle Massnahmen. Das revidierte Alkoholgesetz, dessen Vernehmlassung der Bundesrat heute eröffnet hat, ist jedoch keine Lösung für die neuen gesellschaftlichen Probleme wie den übermässigen Alkoholkonsum von Jugendlichen in der Öffentlichkeit. Es würde vielmehr zu einer unverhältnismässigen Einschränkung des Gastes sowie von Handel und Gewerbe führen. |
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Schritt in die richtige Richtung Der Bundesrat hat eine Zusatzbotschaft zur Vereinfachung der Mehrwertsteuer veröffentlicht. GastroSuisse nimmt mit grosser Genugtuung zur Kenntnis, dass die auf Eis gelegte Reform der unglücklichen Struktur der verschiedenen Mehrwertsteuersätze endlich zurück auf dem politischen Tapet ist. Mit der eidgenössischen Volksinitiative «Schluss mit der MwSt~Diskriminierung des Gastgewerbes!» unterstützt GastroSuisse die Anstrengungen, die grossen Probleme bei der heutigen Satzdifferenzierung endlich einer Lösung zuzuführen. |
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Stellungnahme GastroSuisse: Position Passivrauchschutz GastroSuisse, der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz, kämpft in der Frage des Passivrauchschutzes auch auf kantonaler Ebene dafür, dass die Bundeslösung zum Tragen kommt. GastroSuisse setzt sich im Interesse ihrer gegen 21'000 Mitglieder für bediente Raucherräume und für Raucherlokale von höchstens 80 m2 im Rahmen einer national einheitlichen Regelung ein. Der Verband lehnt die radikalen Forderungen der Lungenliga entschieden ab. |
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Hotel-Sterne-Monopol ist unzulässig Im Sterne-Verfahren bestätigt das Kassationsgericht des Kantons Zürich mit seinem heute eröffneten Urteil vom 25. Mai 2010 den fundierten Entscheid des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Februar 2009. Bereits zwei Gerichte kommen damit zum gleichen Schluss: die Monopolisierung des Gebrauchs von Sternen für die Hotelklassifikation ist unzulässig. Ab Rechtskraft des Urteils wird GastroSuisse für das eigene, zeitgemässe Kategorisierungssystem auch Sterne verwenden. |
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Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes! Über 2000 Gastronomen aus der ganzen Schweiz sind am Montag, 19. April 2010, in über 50 Reisecars und Postautos nach Bern gereist und durch die Berner Altstadt auf den Bundesplatz marschiert. Sie kämpfen für die Beseitigung der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes. Für Speisen und alkoholfreie Getränke im Restaurant muss nämlich dreimal so viel Mehrwertsteuer bezahlt werden als im Detailhandel. Diese Benachteiligung des Gastgewerbes und seiner Gäste ist ungerecht. GastroSuisse, der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz, startete deshalb zum ersten Mal in seiner Geschichte eine eidgenössische Volksinitiative. |
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GastroSuisse legt die Marschrichtung fest Die politische Lagebeurteilung zum Thema Passivrauchschutz, angesichts zweier sehr unterschiedlicher Volksinitiativen, stand im Zentrum der Frühjahrskonferenz von GastroSuisse am 30. März 2010 in Hausen am Albis ZH. Der Vorstand und die Präsidenten der 26 Kantonalsektionen haben dabei ihre Position in dieser Frage auf die nächsten Jahre festgelegt. |
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Gratis ist nie umsonst - auch eine Dienstleistung kostet Geld Die drei Konsumentenorganisationen Stiftung für Konsumentenschutz, Fédération Romande des Consommateurs und Associazione consumatrici della svizzera italiana wollen die Konsumenten aus Umweltschutzgründen zum Konsum von Hahnenwasser anhalten. Am heutigen Weltwassertag, 22. März 2010, beabsichtigen sie, diesem Ansinnen Nachdruck zu verleihen, nachdem sie mit Schreiben vom 23. Februar 2010 den Branchenverband GastroSuisse und die Kantonalsektionen zur Stellungnahme aufgefordert haben. |
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GastroSuisse: JA zum fairen Umwandlungssatz GastroSuisse, der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz, setzt sich bei der eidgenössischen Abstimmung vom 7. März 2010 überzeugt für ein Ja zur massvollen Anpassung des Umwandlungssatzes in der zweiten Säule ein. Das JA am 7. März garantiert ein stabiles Vorsorgesystem. |
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Volksinitiative «Für ein liberales Rauchergesetz» Stellungnahme GastroSuisse zur angekündigten Volksinitiative «Für ein liberales Rauchergesetz» der IG Freie Schweizer Wirte. |
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Es gibt sie zahlreich, die guten und preiswerten Hotels Die neueste Ausgabe der Karte «Preiswerte Hotels» von Switzerland Travel Centre, GastroSuisse und Schweiz Tourismus ist ab sofort erhältlich. Hier findet man 188 Hotels, die Übernachtungen bereits ab 50 Franken anbieten. So sind die guten und preiswerten Schweizer Hotels schnell zu finden und zu buchen. |
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Volksinitiative für eine faire Mehrwertsteuer GastroSuisse macht ernst. Mit einer Volksinitiative will der Verband für Hotellerie und Restauration entschlossen gegen die stossende Mehrwertsteuerdiskriminierung ankämpfen. Die Branche fordert faire Wettbewerbsbedingungen. Im Gegensatz zu heute sollen gastgewerbliche Leistungen gleich besteuert werden wie alkoholfreie Getränke und Speisen im Detailhandel. Das haben die Präsidenten der 26 Kantonalsektionen und der Fachgruppen von GastroSuisse anlässlich ihrer Winterkonferenz vom 9./10. Dezember 2009 in Lugano einstimmig beschlossen. |
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Diskriminierung des Gastgewerbes muss beseitigt werden Bundesrat hält am Einheitssatz fest, schlägt aber Zusatzbotschaft vor. Das traditionelle Gastgewerbe ist gegenüber Take-away Betrieben seit vielen Jahren durch die heutige Satzdifferenzierung bei der Mehrwertsteuer einer massiven Wettbewerbsverzerrung ausgesetzt. GastroSuisse erwartet vom Bundesrat, dass die Beseitigung dieser offensichtlichen Diskriminierung in der am Mittwoch angekündigten Zusatzbotschaft zur Revision der Mehrwertsteuer ein zentraler Punkt sein wird. Das Zweisatzmodell hat viele Vorteile und muss nun ernsthaft geprüft werden. |
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Hauchdünnes Ja für IV - zum Nachteil des Gastgewerbes Das knappe Ja zur befristeten IV-Zusatzfinanzierung über die Mehrwertsteuererhöhung wirkt sich direkt gegen das Gastgewerbe aus. Die Diskriminierung gegenüber dem Detailhandel verschärft sich weiter. GastroSuisse kritisiert die unsolidarische Lastenverteilung und nimmt die Benachteiligung insbesondere der Restauration mit Bedauern zur Kenntnis. Seit Jahren setzt sich GastroSuisse auf dem parlamentarischen Weg für eine Beseitigung der unterschiedlichen Besteuerung ein. Nun ist die Lancierung einer eigenen Mehrwertsteuerinitiative in Vorbereitung. |
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GastroSuisse lanciert «benchmark4me»
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Eine Verschärfung über die Hintertüre ist inakzeptabel Der Vorstand von GastroSuisse hat an seiner Sitzung vom 19. August 2009 die Stellungnahme zur Passivrauchschutzverordnung verabschiedet. Der führende Verband für Hotellerie und Restauration kritisiert mit aller Deutlichkeit das unverkennbare Ansinnen des Bundesamtes für Gesundheit, durch die Hintertüre der Verordnung das am 3. Oktober 2008 durch die eidgenössischen Räte beschlossene nationale Passivrauchschutzgesetz verschärfen zu wollen. GastroSuisse weist den Verordnungsentwurf zurück und fordert Korrekturen. |
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Zentrale Massnahmen im Gastgewerbe bei einer Pandemie Der nachfolgend aufgeführte 10-Punkte-Plan beinhaltet zentrale Massnahmen zur Minimierung eines Infektionsrisikos in einem gastgewerblichen Betrieb. Die Massnahmen sind insbesondere zugeschnitten auf die derzeit aktuelle Grippe A (H1N1), welche auch als sogenannte «Schweinegrippe» bekannt ist. Angefügt: Häufigste Rechtsfragen im Zusammenhang mit einer Pandemie |
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GastroSuisse + DPD unterzeichnen Zusammenarbeitsvertrag. DPD Schweiz, die Nummer 1 der privaten Paketdienstleister auf dem Schweizer Heimmarkt, und GastroSuisse, der führende nationale Verband für Hotellerie und Restauration, haben einen Zusammenarbeitsvertrag für den Aufbau eines flächendeckenden DPD PARCELSHOP-Netzes in Schweizer Hotels und Restaurants unterzeichnet. Ab Januar 2010 werden der Bevölkerung schweizweit in rund 200 Betrieben neue DPD PARCELSHOPS zur Verfügung stehen. Ziel ist es, innerhalb von drei bis fünf Jahren landesweit bis zu 1000 neue Paketaufgabe- und -abholstellen einzurichten. |
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Der neue Gesamtarbeitsvertrag: Gut für alle Die sechs Sozialpartner im Schweizer Gastgewerbe haben nach zwei Jahre dauernden Verhandlungen einen Durchbruch erzielt: Sämtliche Organisationen haben dem neuen Gesamtarbeitsvertrag zugestimmt. Er setzt einen Schwerpunkt in der Aus- und Weiterbildung und er schafft klare Regeln und damit Sicherheit für Personal sowie Arbeitgeber. Der neue Gesamtarbeitsvertrag setzt ein positives Zeichen in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld und bedeutet einen wichtigen Schritt zur Steigerung der Qualität im Schweizer Gastgewerbe dank erhöhter Professionalität. |
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Passivrauchschutz – Flickenteppich verstärkt sich Aus Sicht des Gastgewerbes war das Abstimmungswochenende durchzogen. Die Vorlage zu den biometrischen Pässen - von GastroSuisse unterstützt – wurde, zwar nur äusserst knapp, angenommen. Bei den Abstimmungen über den Passivrauchschutz in den drei Landkantonen Thurgau, Baselland und Uri kamen unterschiedliche Resultate zum Tragen. |
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GastroSuisse sagt JA zum biometrischen Pass GastroSuisse hat die Ja-Parole zur Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass beschlossen. |
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Schlechte Konjunktur schlägt sich auf Gastgewerbe nieder Im ersten Quartal 2009 sind die nominellen Umsätze im Gastgewerbe (Hotellerie und Restauration) gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,3 Prozent eingebrochen. Von den Umsatzrückgängen überdurchschnittlich betroffen sind Berggebiete, Hotels und die Vergnügungsgastronomie. Das ergab die neueste Konjunkturumfrage der KOF in Zusammenarbeit mit GastroSuisse. |
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Unzumutbar: Mehrwertsteuer-Diskriminierung Auf ein gutes 2008 folgt ein konjunkturell ungewisses 2009 Die Schweizer Bevölkerung hat im Jahr 2008 in der Gastronomie 1,3 Mia. Franken mehr ausgegeben als im Vorjahr. Das gab GastroSuisse, der führende Verband für Hotellerie und Restauration, an der Jahresmedienkonferenz am 8. April 2009 in Zürich bekannt. Am meisten zugelegt haben die herkömmliche Gastronomie sowie die Schnellverpflegungsgastronomie. GastroSuisse fordert energisch, dass die unhaltbare Mehrwertsteuer-Diskriminierung aufhört. |
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Unnötige Behinderung für viele Hotels GastroSuisse nimmt mit Bedauern zur Kenntnis, dass hotelleriesuisse gegen den fundierten Entscheid des Handelsgerichts Zürich Beschwerde ergreift. Damit handelt hotelleriesuisse entgegen den Interessen der Branche. Für viele Hotels bleibt vorerst noch unklar, wann auch sie endlich mit Sternen kategorisiert werden können. |
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Schweizer Tourismuswirtschaft setzt Impulse für Zukunft Mit einem gezielten Impuls-Programm wollen der Bundesrat und die Schweizer Tourismuswirtschaft den Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise wirksam begegnen. Am «Tag der Tourismuswirtschaft», 4. März 2009 in Bern, präsentierte Jean-François Roth, Präsident von Schweiz Tourismus, im Namen der gesamten Branche vor zahlreichen Parlamentariern und Gästen aus Politik und Wirtschaft die konkreten Vorstellungen. |
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Sieg für GastroSuisse im Sterne-Verfahren Das Handelsgericht Zürich hat sich in seinem Urteil vom 6. Februar 2009 dafür ausgesprochen, dass GastroSuisse für ihre Hotelkategorisierung Sterne verwenden darf. GastroSuisse, der führende nationale Verband für Hotellerie und Restauration, nimmt den fundierten Entscheid mit grosser Genugtuung zur Kenntnis. |
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GastroSuisse sagt JA zur Personenfreizügigkeit GastroSuisse hat die Ja-Parole zur Weiterführung des Personenfreizügigkeitsabkommens beschlossen. Der führende Verband für Hotellerie und Restauration mit rund 21'000 Mitgliedern vertritt eine weltoffene Branche, deren Ausländeranteil traditionellerweise hoch ist. Für das Gastgewerbe ist das Personenfreizügigkeitsabkommen wichtig. Die Umsetzung hat bislang zu keinen grösseren Problemen geführt. Das Gastgewerbe war durch den vom Bundesrat allgemeinverbindlich erklärten L-GAV auf die bisherige Situation gut vorbereitet. |
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Rasche Einführung eines tief angesetzten Einheitssatzes GastroSuisse fordert angesichts der sich verschärfenden Wirtschaftskrise die sofortige Einführung eines einheitlichen Mehrwertsteuersatzes von 5%. Eine entsprechende Absenkung des Mehrwertsteuersatzes kostet, erhöht aber die verfügbaren Haushaltseinkommen. Ein Einheitssatz deckt sich mit den mittelfristigen Reformzielen der Landesregierung. |
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GastroSuisse empfiehlt: JA zur Verbandsbeschwerde-Initiative, NEIN zum flexiblen AHV-Alter. |
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Verhaltene Freude über Kompromiss GastroSuisse begrüsst zusammen mit dem Schweizerischen Gewerbeverband SGV, hotelleriesuisse und dem Schweizer Tourismus-Verband STV, dass der National- und der Ständerat das Passivrauchschutzgesetz heute Freitag in den Schlussabstimmungen angenommen haben. |
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Stellungnahme zu kantonalen Abstimmungen Nach den Abstimmungen vom Wochenende zählt GastroSuisse darauf, dass die Eidgenössischen Räte kommende Woche als Rahmengesetz ein liberales nationales Passivrauchschutzgesetz schaffen. Es soll den Kantonen erlauben, weitergehende Regelungen zu erlassen. |
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Ständerat: Entscheid gegen Kleinbetriebe GastroSuisse bedauert, dass der Ständerat an seiner heutigen Sitzung nicht dem Antrag der Mehrheit seiner vorberatenden Kommission gefolgt ist und sich gegen die Schaffung von Raucherbetrieben ausgesprochen hat. |
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Schutz von Bevölkerung und Wirtschaft vor Passivrauchen Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Ständerats (...) entscheidet über eine weitere Runde der Differenzbereinigung bei der Medikamentenpreisbildung und im Bundesgesetz um Schutz vor dem Passivrauchen. |
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Verfassung gebietet Beachtung der Verhältnismässigkeit GastroSuisse begrüsst die Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichtes vom Mittwoch 30. Juli 2008. Gestützt auf das deutsche Grundgesetz hat das höchste deutsche Gericht entschieden, dass das in Berlin und Baden-Württemberg geltende generelle Rauchverbot für kleine Kneipen und Bars unter 75 m2 Grundfläche verfassungswidrig ist. |
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Nationalrätliche Schritte in die richtige Richtung Pa. Iv. Gutzwiller / Schutz der Bevölkerung und der Wirtschaft vor dem Passivrauchen: GastroSuisse, der führende nationale Verband für Hotellerie und Restauration, freut sich, dass der Nationalrat in drei wesentlichen Punkten der Mehrheit seiner Kommission gefolgt ist und sowohl bediente Fumoirs als auch in Ausnahmefällen Raucherbetriebe, die als solche gekennzeichnet sein müssen, zulassen will. |
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Politik, Gesellschaft und KMU-Wirtschaft: mit vereinten Kräften für ein nachhaltig erfolgreiches Ferienland Schweiz Auf Einladung der Trägerorganisationen der Schweizer Tourismuswirtschaft referierte Prof. Jan-Egbert Sturm, Volkswirtschafter und Leiter der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, am diesjährigen Gemeinschaftsanlass vom 12. März 2008 in Bern. Das KOF-Barometer für die Hotellerie und Restauration spiegelt den derzeitigen Boom in der Tourismusbranche. |
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Kantonaler Flickenteppich ist zu befürchten Nach der Ständeratssitzung vom 4. März 2008: GastroSuisse, nationaler Verband für Hotellerie und Restauration, nimmt mit Enttäuschung zur Kenntnis, dass der Ständerat die verhältnismässige und praktikable Lösung des Nationalrates wesentlich verschärft hat. Mit Blick auf die Aktivitäten in den Kantonen muss das Differenzbereinigungsverfahren noch in dieser Session erfolgen. |
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GastroSuisse: klares JA zur KMU-Steuerreform GastroSuisse empfiehlt die Unternehmenssteuerreform II dringend zur Annahme. Diese Gesetzesänderung, die am 24. Februar vors Volk kommt, stärkt die KMU und das Gewerbe und erfüllt damit ein zentrales Anliegen des Gastgewerbes, einer typischen KMU-Branche. Nein zur Kampfjetlärm-Initiative! |
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GastroSuisse befürchtet kantonalen gesetzgeb. Wildwuchs Am 4. März wird das Plenum des Ständerates in Sachen Passivrauchschutz debattieren. Wie heute Nachmittag, 19. Februar 2008, bekannt wurde, hat die vorberatende Kommission die Gesetzesvorlage gegenüber dem Nationalrat in drei wesentlichen Punkten verschärft. GastroSuisse befürchtet kantonalen gesetzgeberischen Wildwuchs. |
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Enge Zusammenarbeit bei Schwarzarbeitskontrollen In einer Vereinbarung mit Modellcharakter haben das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) und die Sozialpartner des schweizerischen Gastgewerbes beschlossen, bei Schwarzarbeitskontrollen eng zusammenzuarbeiten. |
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GastroSuisse begrüsst den Entscheid des Nationalrates GastroSuisse begrüsst den Entscheid des Nationalrates in der Frage des Schutzes vor dem Passivrauchen. Die Zustimmung zum Entwurf eines neuen Bundesgesetzes ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer durch das Parlament zu verabschiedenden nationalen Regelung. |
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Gemeinsame Interessen gemeinsam verfolgen Die Spitzen des Schweizerischen Bauernverbandes, von GastroSuisse und von hotelleriesuisse trafen sich zu einem weiteren Informations- und Gedankenaustausch. Ziel war es, sich gegenseitig über ausgewählte politische Entwicklungen zu informieren und gemeinsame Handlungsachsen zu erörtern. |
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Glanzvolle Pfefferzeichen-Preisverleihung 2007 Besondere Ehre für die grosse Köchin Rosa Tschudi Die Preisträger 2007: Rosa Tschudi - Casinotheater Winterthur mit Viktor Giacobbo, Paul Burkhalter, Marc Bürge - Michael Haefliger, Lucerne Festival – Familie Suter-Chaillet, Hôtel de la Gare, Lucens – Franz Wiget, Restaurant Adelboden, Steinen – Josef Stalder, Küchenchef, Kantonsspital Baden. |
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GastroSuisse begrüsst die Haltung des Bundesrates GastroSuisse begrüsst die Haltung des Bundesrates in der Frage des Schutzes vor dem Passivrauchen. Die Zustimmung zum Entwurf eines neuen Bundesgesetzes und dessen speditive Behandlung sind ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer durch das Parlament nun zügig zu verabschiedenden nationalen Regelung. |
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Zentralpräsident Klaus Künzli: «Ein Zeichen setzen!» Das Leben von Gästen mit einem akuten Herzproblem kann gerettet werden. Dazu braucht es keine Sonderausbildung. Ein Defibrillator, der bereit steht, macht das möglich. |
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Vernehmlassung Mehrwertsteuer Im Mittelpunkt der GastroSuisse-Stellungnahme zur Vereinfachung des Bundesgesetzes über die Mehrwertsteuer (MWST) steht die Forderung nach Beseitigung der ungerechtfertigten Diskriminierung des Gastgewerbes gegenüber dem Detailhandel: gleiche Produkte und Dienstleistungen müssen gleich besteuert werden. |
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GastroSuisse sagt JA zur 5. IV-Revision Die vorgesehenen Sparmassnahmen sind moderat und sozialverträglich. Die Vorlage fördert die Integration von invaliden Personen und leistet einen Beitrag zur Sicherung der Invalidenversicherung. |
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Passivrauchschutz: GastroSuisse ernst genommen GastroSuisse begrüsst bezüglich Passivrauchschutz im Grundsatz die Beschlüsse der Nationalratskommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N) vom 31. Mai resp. 1. Juni 2007. Die Kommission verzichtet darauf, für die Umsetzung das Arbeitsgesetz anzupassen. Damit folgt die SGK-N zu einem grossen Teil der Beurteilung von GastroSuisse, den Spitzenverbänden der Wirtschaft (SAV, SGV) und auch von hotelleriesuisse. |
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GastroSuisse unterstützt freiwillige Positivdeklaration Richtigstellung zur Medienmitteilung vom 28. März 2007, Thema Convenience Food, Stiftung für Konsumentenschutz. |
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Familienzulagengesetz: GastroSuisse beschliesst Nein-Parole Familien brauchen gute Rahmenbedingungen, keine aufgeblähten Umverteilungsapparate. |
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GastroSuisse kritisiert BFS-Mindestlohnstudie Die am Montag,10. Juli 2006, vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichte Mindestlohnstudie verärgert das Gastgewerbe. Der vom BFS publizierte und von den Medien abgedruckte gastgewerbliche Mindestlohn in der Höhe von monatlich Fr. 2520.- ist falsch und basiert auf einer unzulässigen Umrechnungsmethode. |
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Neue Löhne für die Lernenden im Gastgewerbe Die Lernenden im Gastgewerbe profitieren künftig von höheren Löhnen. In der Branche erstmals gesamtschweizerisch einheitlich geregelt ist künftig auch der Ferienanspruch, der fünf Wochen beträgt. Die Basis dazu bildet die Ende Juni 2006 von den Delegationen der Vertragsparteien erfolgreich ausgehandelte Lehrlingsvereinbarung, der neu auch GastroSuisse beitreten soll. |
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Anpassung des Jugendschutzalters GastroSuisse und hotelleriesuisse begrüssen den Entscheid des Nationalrates, das Jugendschutzalter von 20 Jahren auf 18 herabzusetzen. Mit der Senkung der Altersgrenze wird der praxisorientierten Ausbildung Rechnung getragen. |
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Bestätigung der Marschrichtung (Hotelklassifikation) Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses der 115. ordentlichen Delegiertenversammlung von GastroSuisse vom 30. Mai im Kongresshaus Zürich standen einerseits der Ehrengast Bundesrat Dr. iur. Christoph Blocher sowie anderseits der Beschluss der Delegierten über die Haltung von GastroSuisse zum Thema Hotelklassifikation. |
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GastroSuisse sagt JA zur neuen Bildungsverfassung Der grösste gastgewerbliche Arbeitgeberverband GastroSuisse begrüsst die einheitliche Regelung der Eckwerte im Bildungsbereich zwischen Bund und Kantonen. Er unterstützt die Verankerung von Qualität und Durchlässigkeit als wegleitende Ziele für das schweizerische Bildungssystem. |
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Zwei Partner verleihen gemeinsam die Pfefferzeichen GastroSuisse, der grösste gastgewerbliche Arbeitgeberverband, und die Edition Salz&Pfeffer haben zu einer starken Partnerschaft gefunden mit dem Ziel, die Restauration und Hotellerie noch besser zu fördern und zu unterstützen. Sie werden künftig gemeinsam die Preisverleihung der Pfefferzeichen organisieren und durchführen. |
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Unia verletzt Spielregeln Die Arbeitgeberverbände des Gastgewerbes verurteilen eine Aktion der Gewerkschaft Unia vom Dienstag, 9. Mai 2006, in den Grand Hotels Bad Ragaz. An Gäste, Mitarbeitende und Passanten wurden Flugblätter abgegeben, welche Unwahrheiten und Verunglimpfungen gegenüber den Eigentümern und dem Management enthielten. Demonstriert wurde für den vollen 13. Monatslohn. |
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Stellungnahme zum Passivrauch-Schutz Am Sonntag, 7. Mai 2006, haben Meldungen über eine Kehrtwendung von GastroSuisse in der Frage des Passivrauch-Schutzes Aufsehen erregt und den Eindruck erweckt, dass GastroSuisse ihre Meinung in Sachen Rauchen/Nichtrauchen geändert habe. GastroSuisse bedauert, dass eine unklare Kommunikation der GastroVaud diese Fehlinterpretation provozierte. |
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Merkblatt Fussball Weltmeisterschaft 2006 Was ist zu beachten, wenn ein gastgewerblicher Betrieb die WM-Spiele öffentlich vorführen will? |
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Gemeinsam gegen irreführende BfU-Kampagne Diese Aussage der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) in der neuen Limit-Kampagne für den Strassenverkehr ist nachweislich falsch. GastroSuisse, der Schweizer Brauerei-Verband, die Vereinigung Schweizer Weinhandel und der Schweizerische Spirituosenverband kritisieren die unter anderem mit öffentlichen Geldern finanzierte Kampagne der BfU als unhaltbar und irreführend. |
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GastroSuisse realisiert eigene Hotelklassifikation Die Projektarbeiten von GastroSuisse zur Schaffung einer transparenten, marktgerechten und gästefreundlichen Hotelklassifikation für Klein- und Mittelbetriebe schreiten zügig voran. Die Einführung ist für Mitte 2006 vorgesehen. |
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GastroSuisse fordert unabhängige paritätische Organisation Diese Forderung an hotelleriesuisse hat die Präsidentenkonferenz von GastroSuisse am 7. Dezember 2005 in Schaffhausen verabschiedet. Im Interesse der Gäste, des Tourismus, der Branche und der Mitglieder von GastroSuisse und hotelleriesuisse wird grundsätzlich ein gemeinsamer Weg befürwortet. Dabei verlangt GastroSuisse, dass die Bedürfnisse ihrer Mitglieder rasch und wirksam eingebracht werden können. |
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Das Gastgewerbe kämpft gegen erzwungenen Qualitätsabbau Das revidierte Binnenmarktgesetz, das kommende Woche im Nationalrat im Differenzbereinigungsverfahren mit dem Ständerat steht, hätte eine indirekte Wegrationalisierung der gastgewerblichen Ausbildung in 18 Kantonen – darunter in der ganzen Romandie – zur Folge. Die Branche warnt vor einem erzwungenen Qualitätsabbau und einer Nivellierung der Ausbildung auf Null. Die gemäss Ständerat beschlossene Ergänzung, die minimale Ausbildungsanforderungen im Bereich der Lebensmittelhygiene ermöglicht, ist auch im Interesse der Konsumierenden zwingend. |
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Ja zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit GastroSuisse, hotelleriesuisse und die Hotel & Gastro Union befürworten die erweiterte Personenfreizügigkeit. Die Vorteile der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU~Mitgliederländer sind offensichtlich. |
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Wirte helfen Wirten - GastroSuisse ruft zur Solidarität auf Die prekäre Hochwasser-Lage der vergangenen Woche hat auch vielen GastroSuisse-Mitgliedern stark zugesetzt. Die betroffenen Hoteliers und Restaurateure leiden oftmals nicht nur unter gravierenden materiellen Schäden infolge von Schlamm oder Hochwasser, sie haben auch immaterielle Schäden wie zum Beispiel Umsatzeinbussen zu beklagen, weil Gäste fernblieben oder auch in naher Zukunft noch nicht anreisen können. |
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Sommeraktion: Schweizweite Tischsetkampagne GastroSuisse und Schweiz Tourismus führen gemeinsam schweizweit eine sommerliche Tischsetkampagne durch. An das Gastgewerbe werden zwei Millionen Tischsets verteilt, die den Gästen die Schweiz als Ferien- und Wasserland schmackhaft machen und zur Teilnahme an einem SMS- und einem MMS-Wettbewerb zum Thema Wasser einladen. |
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Direktionswechsel 2006 in Vorbereitung Alain Brunier heisst der künftige neue Direktor der Hotelfachschule Genf HF. Er folgt Anfang 2006 auf den bisherigen Direktor Oskar R. Sykora, der in den Ruhestand tritt. |
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Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Gastgewerbe Ab 2005 muss in jedem Betrieb eine Kontaktperson für Arbeitssicherheit (KOPAS) tätig sein. Am Merkblatt sind nur wenige aber wesentliche Anpassungen vorgenommen worden. |
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Für preiswerte Ferien in der Schweiz SchweizDirekt als Plattform für kleine und mittelständische Hotels hat seit 8 Jahren kontinuierlich den Vertrieb ausgeweitet. |
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10 Jahre - 50 Seminare - 651 erfolgreiche Absolventen Über 120 ehemalige Absolventinnen und Absolventen haben am 20. Juni 2005 in Bad Ragaz am 10-Jahre-Jubiläum des Gastro-Betriebsleiterseminars von GastroSuisse teilgenommen. Das Ausbildungskonzept ist schweizweit gut verankert und trägt wesentlich dazu bei, dass die unternehmerische Kompetenz in der von Kleinbetrieben geprägten Branche immer noch weiter verbessert werden kann. |
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Erste Frau hält Einzug in GastroSuisse-Vorstand Die 114. ordentlichen Delegiertenversammlung von GastroSuisse vom 31. Mai 2005 in Lugano stand ganz im Zeichen der Vorstandswahlen. Ins siebenköpfige Gremium hält erstmals in der Geschichte des grössten gastgewerblichen Arbeitgeberverbandes eine Frau Einzug: Barbara Schneider-Regli (37-jährig), eidg. Dipl. Restauratrice aus Oberägeri. |
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Beide Verbände verstärken Zusammenarbeit Die beiden gastgewerblichen Verbände hotelleriesuisse und GastroSuisse haben in einer gemeinsamen Sitzung die bestehende Zusammenarbeit überprüft. In den meisten politischen Fragen, in der Berufsbildungs- und Tourismuspolitik und bei den Arbeitgeber-Themen wurde Übereinstimmung festgestellt. Um die Kooperation weiter zu vertiefen, wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt. |
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Preisgestaltung im Gastgewerbe ab 01.01.05 Im Hinblick auf den Jahreswechsel informieren wir Sie über uns bekannte Preis- und Kostenveränderungen, die einen Einfluss auf die zukünftige Preisgestaltung im Gastgewerbe haben können. |
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MWSt: Gleichstellung von Gastgewerbe und Detailhandel Gleichartige Verpflegungsleistungen werden mit 2.4% belegt, während das Gastgewerbe volle 7.6% abliefern muss. GastroSuisse fordert mit Nachdruck die Gleichstellung mit dem Detailhandel. |
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